Letzten Monat hat ein Roboter namens Lightning in Peking den Halbmarathon-Rekord gebrochen.
Um fast sieben Minuten geschlagen? Es kreiste um die aktuelle menschliche Bestleistung.
Dies ist keine isolierte Kuriosität. Es ist der neueste Hinweis in einer Reihe von KI-Meilensteinen, die Sie dazu bringen, mit dem Scrollen aufzuhören. Die Leute fragen sich tatsächlich, ob Roboter bald aus den Lagerhallen in unsere Küchen gelangen. Genau wie Chatbots.
Der Ort, an dem das passiert?
China.
Sie investieren viel Geld in dieses Problem. In den nächsten zwanzig Jahren hat die Regierung mehr als 100 Milliarden Pfund für die Robotik zugesagt. Das ist kein Taschengeld. Es ist ein gewaltiger industrieller Wandel.
Wir haben Ian Sample dazu gebracht, mit den Leuten zu sprechen, die tatsächlich mittendrin sind. Er unterhielt sich mit Amy Hawkins. Sie ist die leitende China-Korrespondentin von The Guardian und weiß daher, wohin das Geld fließt. Er sprach auch mit Nathan Lepora.
Wer ist Lepora?
Er ist Professor für Robotik und KI in Bristol. Er findet heraus, wie man Metallfingern menschenähnliche Geschicklichkeit verleiht. Es stellt sich heraus, dass es einfacher ist, einen Roboter zum Laufen zu bringen, als ihm die Schuhe zuzubinden oder das Haus zu putzen, ohne die Vase zu zerbrechen.
Was kaputt gehen muss, bevor Roboter Einzug halten
Es geht nicht nur um Geschwindigkeit.
Der Blitz hat auf dem Bürgersteig gewonnen. Aber kann es mit dem Chaos im Wohnzimmer umgehen?
Das Ziel besteht nicht nur darin, ihnen beim Rennen zuzuschauen. Es geht um den Nutzen. Reinigung. Jäten. Wir erledigen die Aufgaben, für die wir alle so tun, als wären wir zu müde.
Nathan Lepora argumentiert, dass wir an einer Grenze der Komplexität stoßen. Hardware wird günstiger. Software wird intelligenter. Aber die physische Welt ist chaotisch. Die Dinge rutschen. Der Schwerkraft ist Ihr Algorithmus egal.
Amy Hawkins stellt fest, dass das Ausmaß der chinesischen Investitionen den Zeitplan verändert. Wenn ein Land so viel Geld in Forschung und Entwicklung steckt, sind in fünf Jahren erste Ergebnisse zu sehen. Vielleicht drei.
Wer wird die ersten tausend Einheiten mieten?
Du wahrscheinlich nicht. Noch.
Fabriken zuerst. Lagerhallen immer. Dann vielleicht Bau. Der Sprung vom „Halten einer festen Pfeife“ zum „Pflücken einer Tomate“ ist enorm. Es erfordert ein Gehirn, das sich in Millisekunden anpassen kann.
Die Geschicklichkeitslücke
Das ist der Engpass.
Die Forscher aus Bristol untersuchen, wie Muskeln funktionieren. Nicht nur Gelenke. Spannung. Rückkopplungsschleifen. Echte Menschen passen den Druck ständig an. Ein Roboter knallt zu Boden, es sei denn, wir programmieren ihn anders.
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