Tom Whipple spaziert durch die Sommer-Wissenschaftsausstellung der Royal Society.
Er sucht nach Wegen, die Natur selbst festzunageln. Wie hält man die Naturgeschichte am Leben, wenn das, was man studiert hat, nicht mehr existiert? Die Antwort sind Seeigel. Scheinbar. Diese stacheligen Kritiker helfen Wissenschaftlern bei der Entwicklung von Techniken zur Digitalisierung der Vergangenheit. Ein seltsamer Bettgenosse.
Aber Whipple beobachtet nicht nur Wackelpudding und Skelette.
Er prüft auch unsere Chancen, bald einen Roboter-Butler zu bekommen. Spoiler: Sie haben kein Glück. Er spricht mit Ingmar Posner, Leiter des Oxford-Labors für angewandte künstliche Intelligenz, der weiß, warum sich die Spülmaschine noch nicht selbst reinigt.
Dann gibt es einen Blitz. Tatsächliche, rohe, chaotische Elektrizität.
Whipple reist zur Cardiff University, um Dr. Daniel Mitchard zu treffen, den Co-Leiter eines Ortes, der scheinbar nicht existieren sollte – eines Lightning Laboratory. Sie beobachten nicht nur Stürme; sie füllen sie ab. Es klingt gefährlich. Wahrscheinlich ist es so.
Bei der eigentlichen Arbeit geht es nicht immer um die glänzenden Gadgets; Manchmal geht es darum, das Immaterielle einzufangen, sei es ein Lichtblitz oder der digitale Schatten eines Bengels.
Meistens ist es eine Suche. Whipple baut aus Wissenschaftskommunikatoren einen WM-Kader auf. Er braucht Spieler, die sich auskennen. Er rekrutierte den Gesundheitsreporter James Gallagher. Warum?
Auf der Suche nach der Wahrheit hinter dem Heimvorteil. Gibt es wirkliche Beweise dafür, dass es wichtig ist, näher an der Heimat zu spielen, oder ist das nur Aberglaube und Lärm? Um das herauszufinden, erkundet James Gallagher die beste Fußballwissenschaft weltweit.
Er spricht auch mit Laura Porro, einer außerordentlichen Professorin für Zell- und Entwicklungsbiologie an der UCL, und Dr. Alice Leavey sowie Dr. Fernando Alvares aus Southampton. Es sind viele Experten.
Das Segment läuft über 29 Tage. Ein begrenztes Zeitfenster, um zu fragen, warum wir noch keine Roboterdiener haben und ob wir den Blitz wirklich in einem Glas behalten können.
Die Produzenten Katie Tomsett, Kate White und Tabby Taylor Buck trugen dazu bei, den Film zusammenzuhalten. Martin Smith hat das Durcheinander bearbeitet. Jana Bennett-Holesworth koordinierte das Chaos.
Wer gewinnt? Eigentlich niemand. Die Wissenschaft bleibt in Bewegung. Und wir versuchen immer noch, es zu fangen. 🏉⚡





















